
Immissionsschutzbeauftragte
Das Seminar gliedert sich in die drei großen Themengebiete Technik, Umwelt und Recht.
Im technischen Teil der Veranstaltung erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:
- Anlagen- und Verfahrenstechnik unter Berücksichtigung des Standes der Technik
- Überwachung und Begrenzung von Emissionen sowie Verfahren zur Ermittlung und Bewertung von Immissionen und schädlichen Umwelteinwirkungen
- Vorbeugender Brand- und Explosionsschutz
- Chemische und physikalische Eigenschaften von Schadstoffen
Aufbauend auf die technischen Ausführungen, erhalten Sie im Bereich Energie und Umwelt neueste Informationen und Lösungsansätze die sich u.a. mit den folgenden Themen beschäftigen:
- Vermeidung sowie ordnungsgemäße und schadlose Verwertung von Reststoffen oder deren Beseitigung als Abfall
- Energieeinsparung, Nutzung entstehender Wärme in der Anlage, im Betrieb oder durch Dritte
Der letzte große Themenblock widmet sich den rechtlichen Hintergründen im Immissionsschutz. In diesem Teil der Veranstaltung, erhalten Sie neben einer allgemeinen Einführung, auch einen vertieften Einblick in:
- Vorschriften des Umweltrechtes, insbesondere des Immissionsschutzrechts
- Umwelterhebliche Eigenschaften von Erzeugnissen, einschließlich Verfahren zur Wiedergewinnung und Wiederverwertung
Grundlehrgänge & Fortbildungen
Durch die Teilnahme an diesem Grundlehrgang erhalten Sie die Fachkunde als beauftrage Person. Diese Fachkunde bedarf alle zwei Jahre einer Auffrischung durch die Teilnahme an einer Fortbildung. Hier finden Sie eine Auflistung der Grundlehrgänge und der dazugehörigen Fortbildungen: Umweltschutz – Seminare & Fortbildungen Haus der Technik e.V. | HDT
zum Thema
Nach § 53 BImSchG ist ein Immissionsschutzbeauftragter zu bestellen, wenn dies nach der Art und Größe der betriebenen genehmigungsbedürftigen, emissionsverursachenden Anlagen erforderlich ist. Die Teilnahme an diesem bundesweit staatlich anerkannten Grundkurs für Immissionsschutzbeauftragte dient dem Fachkundenachweis im Sinne des § 7 (2) der 5. BImSchV., welcher zur Ausübung Ihrer Tätigkeit als Immissionsschutzbeauftragter in Ihrem Unternehmen zwingen erforderlich ist.
Zu den Aufgaben des Immissionsschutzbeauftragten gehört die Beratung des Betreibers und dessen Betriebsangehörigen in Bereich des Immissionsschutzgesetzes.
In diesem Grundkurs wird Ihnen, aufbauend auf den aktuellen Stand der Technik und der Gesetze, das nötige Wissen im Bereich des Immissionsschutzes hierfür vermittelt.
Zielsetzung
Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung erhalten Sie die Fachkunde im Sinne des § 7 (2) der 5. BImSchV. zur Ausübung Ihrer Tätigkeit als Immissionsschutzbeauftragter.
Das Seminar vermittelt Inhalte und auch Lösungsansätze aus den Bereichen Technik, Umwelt und Recht.
Teilnehmerkreis
Angehende Immissionsschutzbeauftragte zum Erwerb der geforderten Fachkunde im Sinne des § 7 (2) der 5. BImSchV.
Mitarbeiter aus der Industrie, Behörden und Beratungsgesellschaften, die sich umfassend mit dem Thema Immissionsschutz befassen wollen.
Programm
Referenten
prisma consult GmbH, Wuppertal
Jahrgang 1960 Berufsausbildung als Elektriker 1989 – 1993 Studium Dipl.-Ing. (FH) Gerätetechnik an der FH Berlin 2006 – 2009Studium MBA – Technische Betriebswirtschaft an der FH Hagen Seit 2001 bei der Energie-Agentur NRW in der BeratungsabteilungBeratung von Unternehmen und Kommunen in NRW zur Energieeffizienz, zur rationalen Ener
Umweltbundesamt, Dessau
Ausbildung/Studium
Studium des Technischen Umweltschutzes und Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Berlin von 1982 bis 1991.
Beruflicher Werdegang
Seit 1991 Mitarbeiter des Umweltbundesamtes. Durchgehend zuständig für Industrieanlagen verschiedenster Branchen.
Von 2008 bis 2012 Abordnung als nationaler Experte zur Europäischen Kommission als Autor zur Erarbeitung der BVT Merkblätter „Eisen- und Stahlerzeugung“ und „Nichteisenmetallindustrie“ nach Sevilla.
Derzeitige Tätigkeit
Seit 2012 Mitarbeiter im Fachgebiet III 2.1 „Branchenübergreifende Aufgaben“.
Implementierung der BVT Merkblätter bzw. der Schlussfolgerungen in nationales Recht sowie Gesamtkoordinierung der Arbeiten zur Novelle der TA Luft der TA Luft im Umweltbundesamt.
Mitglied des LAI-Ausschusses Anlagenbezogener Immissionsschutz/Störfallvorsorge (AISV) und der Bund-Länderarbeitsgruppe „Novelle der TA Luft“.
Studium der Bergvermessung an der FH Bergbau in Bochum. Abschluss Dipl.- Ing. Bergvermessung 1990. Seit 1990 bei der DMT GmbH & Co. KG in Essen beschäftigt. Seit 1998 mit der Erfassung, Beurteilung und Prognose von Erschütterungsimmissionen und –emissionen (Bauwesen, Industrie, Bergbau, Verkehr etc. bei nationalen und internationalen Projekten) betreut. Seit 2000 Gutachter der DMT Messstelle nach BImSchG für Erschütterungen. Seit 2012 Ö. b. u. v. Sachverständiger für Erderschütterungen. Seit 2014 Leitung der DMT Messstelle nach BImSchG für Erschütterungen.
Schwerpunkt: Lärmprognosen und Lärmschutzmaßnahmen
- 6 Jahre Erfahrung im Bereich Schall- und Schwingungstechnik
- Industrielärm, Baulärm, Lärm in der Bauleitplanung, Lärm am Arbeitsplatz
- 4-jährige Referententätigkeit im Bereich Lärm in der Industrie
Herr Jakob arbeitet seit 6 Jahren beim TÜV NORD als Sachverständiger für Schall- und Schwingungstechnik. Hauptarbeitsgebiete sind Prognosen und Messungen von Industrieanlagen, die Berechnung von Baustellen, die Erstellung von Lärmprognosen für die Bauleitplanung und Lärmmessungen am Arbeitsplatz. Herr Jakob unterstützt Betriebe in der Planungsphase, bei behördlichen verlangten Abnahmemessungen und bei der Ursachenforschung lärminduzierter Probleme.
Regierungspräsidium Freiburg (bis 2022)
Chemiestudium und Promotion an der Uni Karlsruhe (1976 bis 1985). Seit 1986 beim Regierungspräsidium Freiburg (RP FR), Abteilung Umweltschutz und Wasserwirtschaft. 1993 bis 1994 Umweltministerium BW, Bereich Industrieabwasser. Langjähriger Obmann des Bund/Länder-Arbeitskreises zum Anhang 22 der Abwasserverordnung (Chemieabwasser). Koordinator/Fachvertreter der LAWA für Sektor/Untersektoren der Chemie im IVU/BREF-Prozess. 2005 bis 2022 umfassende Zuständigkeiten für Genehmigung und Überwachung von IVU- und Störfall- Betrieben, seit 2010 als Leiter des Referates „Industrie, Kommunen, Schwerpunkt Abwasser” beim RP FR. Landesweite Fortbildung Gewerbeaufsicht „Industrieabwasser” in BW. Mehrere Veröffentlichungen zum Thema Chemieabwasser, Indirekteinleitung und IVU-Richtlinie.
2012 bis 2017Studium Bauingenieurwesen an der TH OWL in Detmold mit Abfallrecht und Deponietechnik.
Seit 2019 Masterstudium „Angewandte Umweltwissenschaften“ an der Universität Koblenz-Landau mit Vertiefung Abfallrecht.
2017 bis 2019 Anwärterschaft zur Umweltoberinspektorin bei der Bezirksregierung Detmold. Mit den zentralen Themen in Theorie und Praxis Abfall-, Immissionsschutz- und Wasserrecht inklusive der jeweils dazu gehörenden Technologien.
Innerhalb der praktischen Ausbildungsphase im Dezernat 52 für „Abfallwirtschaft“ gehörten die Durchführung von Entsorgungsnachweisverfahren und die Überwachungstätigkeiten in immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftigen Anlagen zu den Schwerpunkten.
Im Dez. 53 „Immissionsschutz“ lagen die Schwerpunkte der praktischen Ausbildung in der Durchführung von Genehmigungsverfahren nach dem BImSchG und in der Mitwirkung bei medienübergreifenden Umweltinspektionen derartiger Anlagen.
Derzeit im Bereich Hochwasserschutz / Bauen im Überschwemmungsgebiet bei der Bezirksregierung Detmold mit den angrenzenden Themen des Abfallrechts wie z.B. Entsorgungsnachweisverfahren im Bereich von kontaminierten Aushüben sowie Lagerung.
Regelmäßige Teilnahme an medienübergreifenden (Immissionsschutz-, Wasser-, Abfallrecht) Umweltinspektionen im Austausch mit den Dezernaten für Abfallwirtschaft und Immissionsschutz.
Reg.-Gewerbedirektor Dipl.-Ing. RWTH Aachen - Brennstoffingenieurwesen - Dipl.-Ing.. Seit 1980 im Landesdienst. 1991 - 1996 Dezernatsleitung in verschiedenen Behörden der staatlichen Umweltverwaltung. 1996 - 2006 Abteilungsleiter StUA Aachen. Seit 2007 Dezernent für Immissionsschutz/anlagenbezogener Umweltschutz bei der Bezirksregierung Köln.
- Seit 01/2022: DMT GmbH & Co. KG in Dortmund
Teamleiter Prozessindustrie und konventionelle Kraftwerke - Seit 04/2018: DMT GmbH & Co. KG in Dortmund
Sachverständiger für Brandschutz in dem Geschäftssegment Plant and Product Safety - 10/2017 – 02/2018: Berufskolleg der Stadt Bottrop
Lehrkraft für Maschinenbautechnik und Versorgungstechnik - 01/2016 – 09/2017: DMT GmbH & Co. KG in Dortmund
Ingenieur für Brandschutz in dem Geschäftssegment Brand und Explosions-schutz - 02/2015 – 12/2015: Ruhr-Universität Bochum
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fluidverfahrenstechnik - Studium
10/2012 – 11/2014: Ruhr-Universität Bochum
Masterstudium Umwelttechnik und Ressourcenmanagement - 10/2011 – 09/2014: Stipendium
Bildungsfonds der Ruhr-Universität Bochum - 10/2009 – 10/2012: Ruhr-Universität Bochum
Bachelorstudium Umwelttechnik und Ressourcenmanagement
1979 - 1985 Universität Münster Studium der Chemie1985 - 1989 Assistent am Lehrstuhl für Chemie an der Universität Münster1989 - 1991 Labor Messanalytik Aquaterra1991 - 1997 Ecco-Plan / TÜV Süd Emissionsmesstechnik Fachlich Verantwortlicher 1997 - heute Fachlich Verantwortlicher und Geschäftsführer ANECOZusätzliche Mitwirkungen:Mitarbeit in VDI Arbeitsgruppe 4219 und Arbeitsgruppe DIN EN 19694-2 Gutachter DAkkS Modul Emission
Leiterin des Fachbereichs: Nationales Referenzlabor (EU), Luftqualitätsuntersuchungen
September 1995 – Februar 2000
ISAS (Institut für Spektrochemie und angewandte Spektroskopie), Berlin
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
März 2000 – April 2005
LUA; Landesumweltamt NRW, Essen
Stellvertretende Leiterin des kontinuierlichen Luftqualitätsmessnetz)
September 2009 – März 2015
Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen
Stellvertretende Leiterin des kontinuierlichen Luftqualitätsmessnetz
Seit März 2015
Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen
Leiterin des Fachbereichs: Nationales Referenzlabor (EU), Luftqualitätsuntersuchungen
Aufgabenbereich:
• Luftqualitätsüberwachung (anorganische Gase, VOC's, Feinstaub (PM10, PM2.5), Metalle und PAK in Feinstaub. Staubdeposition und Inhaltsstoffe, EC/OC; Tracer für Holzfeuerung, Ammoniak, Ionen im Feinstaub
• Leiterin des nationalen Referenzlabors (German Reference Laboratory for Air Pollution - GeRLAP; akkreditiert nach EN ISO/IEC 17025 und EN ISO/IEC 17043)
• Nationale und internationale QA/QC-Programme, Ringversuche und Vergleichsmessungen
Gremienarbeit:
• Mitglied der CEN-Arbeitsgruppe Partikel sowie der VDI-Arbeitsgruppe Partikel
• AQUILA-Mitglied (Network of Air Quality Reference Laboratories in Europe)
• Vorsitzende des MTK (Messtechnisches Kolloquium)
Bezirksregierung Arnsberg
Ass. jur., Regierungsdirektorin
Studium der Rechtswissenschaften an der WWU Münster, Referendariat am OLG Oldenburg.
Seit 1993 juristische Dezernentin bei der Staatlichen Gewerbeaufsichtsverwaltung NRW, seit 1994 Staatliches Umweltamt Lippstadt, zuständig für Genehmigungsverfahren und Anlagenüberwachung
nach dem BlmSchG. Seit 2003 Leiterin der Abteilung Anlagenüberwachung beim staatlichen Umweltamt Lippstadt bzw. Bezirksregierung Augsburg. Lehrauftrag an der TFH Bochum zum Thema Umweltrecht und Immissionsschutzrecht.
Physikstudium in Bonn, Promotion im Bereich der Spurengasmesstechnik in Halbleiter-Lasern, Forschungsaufenthalt an der Rice University in Houston, Industrietätigkeit im Bereich Geräteentwicklung, seit 1990 im Referat „Schutz vor Lärm und Erschütterungen“ des Bundesministeriums, Schwerpunktaufgaben: Erarbeitung technischer Regelwerke zum anlagenbezogenen Lärmschutz, u.a. TA Lärm 1998, Lärmschutzanforderungen an Geräten, Maschinen und Fahr- zeuge auf nationaler und auf EU-Ebene, immissionsbezogenem Regelungen, Mitarbeit in Normungsgremien.
Ausbildung/Studium
2014 – 2017 Studium des Bioingenieurwesens, TU Dortmund (M.Sc.)
2008 – 2013 Studium der Biologie, Ruhr-Universität Bochum (M.Sc.)
Beruflicher Werdegang
2018 bis heute: LANUV NRW
Derzeitige Tätigkeit:
2018 bis heute:
- Plausibilitätsprüfung von Gutachten für Genehmigungs- und Änderungsverfahren
- Anwendung von Gesetzen und Richtlinien im Bereich Immissionsschutz
KringsLang Rechtsanwälte, Frankfurt am Main
Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Steuerrecht. Seit 1993 mit dem Umwelt- und Technikrecht sowie Energierecht befasst. Langjährige Tätigkeit als Rechtsanwalt beim BDI und VDEW (BDEW) in den vorgenannten Bereichen. Lehrbeauftragter des HDT im Bereich Immissionsschutzrecht.
Von 1993 bis 1998 begann die erstmalige Befassung als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Umwelt- und Technikrecht der Universität Trier (IUTR) mit dem Umwelt- und Technikrecht. Zum Teil parallel hierzu kam ab 1996 die Tätigkeit als Referent für nationales und europäisches Umweltrecht beim Bundesverband der deutschen Industrie e.V. (BDI) (1996 bis 2000) und hiernach beim Verband der Elektrizitätswirtschaft e.V. (VDEW) (2000 bis 2005), heute Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW), hinzu, bei der es um umwelt- und energierechtlichen Fragestellungen ging.Neben den vorgenannten Tätigkeiten war ich von 2001 bis 2004 Mitglied des Umweltgutachterausschusses (UGA) sowie von 2002 bis 2005 Mitglied der Arbeitsgruppe Emissionshandel zur Bekämpfung des Treibhauseffektes (AGE). Dabei ging es um diverse Themen des Umweltrechts, insbesondere EMAS, die Genehmigung und Überwachung von Industrieanlagen sowie den Emissionszertifikatehandel. Der UGA und die AGE sind beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Bonn und Berlin angesiedelte Fachgremien, die sich in ihren jeweiligen Aufgabengebieten umweltrechtlichen und energierechtlichen Themen widmen, an Gesetzgebungsverfahren aktiv mitwirken und Hilfestellungen für die betriebliche Praxis leisten.Seit 1998 umfasst die anwaltliche Beratung Genehmigungs- und Überwachungsverfahren für Industrieanlagen sowie für Anlage der erneuerbaren Energien, insbesondere Windenergieanlagen. Näheres finden Sie unter der Rubrik Umwelt & Energie.
RWE Power AG, Essen
Berg. Univ. GH Wuppertal, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotion zum Dr. Ing. Referent QS kerntechnischer Anlagen RWE Energie AG, Referent im Aufgabengebiet Immissionsschutz, Zentraler Immissionsschutzbeauftragter RWE POWER AG, Leitung der OE Umweltschutz, zusätzlich Immissionsschutz und CO2 Emissionsshandel und Fachkoordinator der Immissionsschutzbeauftragten
Hinweise
Zusätzlich wird das Buch „Bundes-Immissionsschutzgesetz“ ausgegeben. Der Preis für dieses Buch ist in der Teilnahmegebühr enthalten.
Über die Teilnahmen wird ein bundesweit anerkanntes Zertifikat ausgestellt. Der Lehrgang deckt den gesamten Bereich der geforderten Fortbildung ab.
IMIS Informations- und Messausbildungszentrum Immissionsschutz Essen ist eine Weiterbildungs-Einrichtung des Haus der Technik e.V. Das IMIS bietet ein Seminarprogramm zur Aus- und Weiterbildung mit aktuellen Themen des Immissionsschutzes an.
Grundlehrgänge & Fortbildungen
Durch die Teilnahme an diesem Grundlehrgang erhalten Sie die Fachkunde als beauftrage Person. Diese Fachkunde bedarf alle zwei Jahre einer Auffrischung durch die Teilnahme an einer Fortbildung. Hier finden Sie eine Auflistung der Grundlehrgänge und der dazugehörigen Fortbildungen: Umweltschutz – Seminare & Fortbildungen Haus der Technik e.V. | HDT
Preise
mehrwertsteuerfrei, einschließlich veranstaltungsgebundener digitaler Arbeitsunterlagen sowie Catering und Getränken bei Präsenz-Teilnahme
Ausgewählter Termin
Fr. 11.11.2022, 13:15 Uhr
Hollestr. 1
45127 Essen
Digitaler Campus
Ansprechpartner
info@hdt.de
+49 201 1803-1
Dr. rer. nat. Uwe Schröer
u.schroeer@hdt.de
+49 201 1803-388
