Bauleitung und Projektleitung in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)

Praxisnah! Für Fachplanende, Bauleitende und Projektverantwortliche – mit Blick auf HOAI, VOB und Baustellenpraxis

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Bauleitung und Projektleitung in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)

Die Bauleitung und Projektleitung in der TGA stellt hohe Anforderungen an Projektverantwortliche. Zwischen Planungsbüro, Baustelle und Bauherrschaft müssen technische, rechtliche und organisatorische Aspekte sicher koordiniert werden. Gerade in komplexen Bauvorhaben führen unklare Schnittstellen, Kommunikationsdefizite und mangelnde Kenntnis relevanter Regelwerke häufig zu Konflikten, Verzögerungen und Mehrkosten.

Dieses Hybrid-Seminar vermittelt praxisnahe Einblicke in die typischen Herausforderungen der Bau- und Projektleitung in der TGA. Es behandelt grundlegende Rollen- und Aufgabenverteilungen, erläutert Verantwortlichkeiten und Haftungsfragen und zeigt, wie sich Planung, Ausschreibung und Ausführung sinnvoll verzahnen lassen. Besonderer Wert wird dabei auf die Schnittstellen zwischen Fachplanung, Bauleitung, ausführenden Firmen und Bauherr gelegt.

Ein Alleinstellungsmerkmal dieses Seminars liegt in der doppelten Perspektive des Referenten: Als Gründer und Geschäftsführer eines TGA-Planungsbüros sowie eines ausführenden TGA-Handwerksbetriebs bringt er konkrete Erfahrungswerte aus beiden Welten ein – mit Fokus auf lösungsorientierter Projektabwicklung, Nachtragsvermeidung und konstruktiver Zusammenarbeit.

Zum Thema

Gebäude werden technisch und energetisch immer anspruchsvoller ausgestattet. Mit zunehmender Systemkomplexität steigen nicht nur die Projektbudgets, sondern auch die Anforderungen an die Technische Gebäudeausrüstung (TGA). Die Projekt- und Bauleitung in der TGA spielt eine Schlüsselrolle für die Einhaltung von Qualität, Terminen und Kosten. Insbesondere bei komplexen Bauvorhaben stellt die Koordination zwischen Planung und Ausführung eine zentrale Herausforderung dar. Unterschiedliche Interessen, unklare Verantwortlichkeiten und mangelhafte Kommunikation führen häufig zu Schnittstellenproblemen, Verzögerungen und Nachträgen. Fachkenntnisse im Bereich der HOAI, der VOB sowie im Projektmanagement sind daher unverzichtbar. Dieses Seminar beleuchtet praxisnah die organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen an die Bauleitung und Projektleitung in der TGA und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie typische Fehler vermieden und Projekte effizient gesteuert werden können.

Zielsetzung

Das zweitägige Seminar vermittelt praxisrelevantes Wissen zur erfolgreichen Projekt- und Bauleitung in der TGA. Teilnehmende erfahren, wie sie technische, organisatorische und rechtliche Anforderungen sicher bewerten und umsetzen. Sie gewinnen Handlungssicherheit bei der Koordination von Schnittstellen, der Anwendung relevanter Regelwerke sowie bei der Vermeidung typischer Fehler in Bauleitung/Projektleitung in der TGA.

Teilnehmerkreis

  • Fachplaner und Fachplanerinnen der TGA
  • Projektleiter und Projektleiterinnen im Bereich TGA
  • Bauleiter und Bauleiterinnen mit Verantwortung für TGA-Gewerke
  • Bauüberwacher und Bauüberwacherinnen in Ingenieur- und Architekturbüros
  • Objektverantwortliche und Bauherrenvertreter sowie Bauherrenvertreterinnen
  • Projektsteuerer und Projektsteuerinnen mit TGA-Bezug
  • Technische Mitarbeitende von FM-Dienstleistern, Bauunternehmen und Anlagenbauern
  • Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen, die in die Bau- oder Projektleitung hineinwachsen sollen

Programm

06.10.2026
09:00—09:15
Begrüßung
09:15—10:30
Teil 1: Grundlagen der Bau- und Projektleitung in der TGA
10:30—10:45
Kaffeepause
10:45—12:00
Vertiefung zu Teil 1: Planungsschnittstellen und Projektbeteiligte
12:00—13:00
Mittagessen
13:00—14:45
Teil 2: Planung, Ausführung und Steuerung im Bauablauf
14:45—15:00
Kaffeepause
15:00—16:30
Vertiefung zu Teil 2: Steuerungsinstrumente und Werkzeuge
16:30—17:00
Tagesabschluss und Diskussion
07.10.2026
09:00—09:15
Begrüßung
09:15—10:30
Teil 3: Kommunikation und Konfliktlösung im TGA-Projekt
10:30—10:45
Kaffeepause
10:45—12:00
Vertiefung zu Teil 3: Dokumentation und Gesprächsführung
12:00—13:00
Mittagessen
13:00—14:45
Teil 4: Rechtliche Grundlagen und Haftung in der TGA-Bauleitung
14:45—15:00
Kaffeepause
15:00—16:30
Vertiefung zu Teil 4: Praxisnahe Rechtsfragen aus Projekten
16:30—17:00
Abschlussrunde und Diskussion
Dipl.-Ing. (FH) Tamer Turan
TGA Solutions plus GmbH

Referenten

TT
Dipl.-Ing. (FH) Tamer Turan
TGA Solutions plus GmbH
Tamer Turan ist Diplom-Ingenieur (FH) der Elektrotechnik und Geschäftsführer zweier Unternehmen: der TGA Solutions PLUS GmbH (TGA-Planungsbüro) sowie der Astra Gebäudetechnik GmbH (ausführender TGA-Fachbetrieb). Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Technischen Gebäudeausrüstung – sowohl in der Planung komplexer Projekte als auch in deren praktischer Umsetzung. Während seiner Auslandstätigkeit als TGA-Projektleiter bei Großprojekten sammelte er umfassende Erfahrung mit dem Design-&-Build-Prinzip. Seine später erfolgreich umgesetzten Konzepte in Planung und Ausführung ermöglichen ihm heute, typische Schnittstellen, Herausforderungen und Lösungsansätze aus beiden Perspektiven fundiert und praxisnah zu vermitteln.

Hinweise

Das Seminar findet im Hybridformat statt: Die Teilnahme ist sowohl vor Ort im Haus der Technik als auch online möglich.

Durch praxisnahe Beispiele, Fotos, Planabschnitte, interaktive Elemente und Erfahrungsberichte wird ein direkter Transfer in den Arbeitsalltag ermöglicht.

Journal

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Häufige Fragen zum Themenfeld Bauleitung und Projektleitung in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)

1. Was gehört alles zur Rolle der Bauleitung in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)?

Die Bauleitung TGA ist für die Überwachung und Koordination aller technischen Gewerke im Hinblick auf die Einhaltung von Qualität, Terminen und Kosten im Bauprojekt verantwortlich. Sie stellt sicher, dass die technischen Anlagen, wozu Heizung, Lüftung, Klima, Kälte und Sanitäranlagen (HLKKS), Elektrotechnik sowie Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR) zählen, exakt nach Planvorgaben, geltenden Normen und anerkannten Regeln der Technik installiert werden. Zu den wichtigsten Aufgaben der Bauleitung TGA gehören:

  • Bauüberwachung und Qualitätssicherung unter anderem durch regelmäßige Begehungen zur Kontrolle der Ausführungsqualität und zur Identifikation von Mängeln vor der Abnahme.
  • Termin- und Kapazitätsplanung, Abstimmung mit anderen Gewerken zur Vermeidung von Stillständen und zur Einhaltung des Bauzeitenplans.
  • Schnittstellenmanagement zur Koordination zwischen den einzelnen TGA-Gewerken.
  • Kosten- und Nachtragsmanagement – insbesondere zwecks Prüfung von Aufmaßen und Rechnungen sowie zur Bewertung von Leistungsänderungen.
  • Dokumentation und anschließende Abnahme sowie Prüfung von Revisionsunterlagen.

2. Was ist der Unterschied zwischen Bauleitung und Projektleitung in der TGA?

Bauleitung und Projektleitung arbeiten eng zusammen, beide sind entscheidend für den Projekterfolg. Der Hauptunterschied liegt im verschiedenen Fokus: Die Bauleitung agiert operativ auf der Baustelle. Die Projektleitung übernimmt hingegen die übergeordnete Projektsteuerung in der TGA. Man könnte von „Strategen im Hintergrund“ sprechen.

Als „Macher vor Ort“ ist die Bauleitung stärker auf detaillierte, kurzfristige Planung und Problemlösung auf der Baustelle fokussiert. Sie teilt Monteure ein, kümmert sich um Materialdisposition, Aufmaßprüfung, Überwachung der Montagequalität und die direkte Koordination mit anderen Gewerken, denn in ihren Verantwortungsbereich fällt die Einhaltung der täglichen Bauabläufe und der Arbeitssicherheit.

Die Bauleitung kümmert sich dagegen stärker um die mittel- bis langfristigen Projektziele, um Finanzen, Verträge, das Controlling, Verhandlung von Nachträgen mit dem Auftraggeber und das Risikomanagement.

In kleineren TGA-Projekten werden die beiden Rollen mitunter in Personalunion besetzt. Bei Großprojekten ist eine Trennung unerlässlich, um den Überblick zu bewahren.

3. Welche Aufgaben hat ein Projektleiter in der TGA?

Der Projektleiter in der Technischen Gebäudeausrüstung übernimmt die Gesamtverantwortung für die Planung, Steuerung und Umsetzung eines Projektes. Er oder sie ist die zentrale Schnittstelle zwischen dem Bauherrn, den Planern und der eigenen Bauleitung. Zur wirtschaftlichen und technischen Gesamtverantwortung gehören Projektkoordination, Budgetkontrolle, Kommunikation mit allen Beteiligten sowie die Sicherstellung der Einhaltung von Terminen und Qualitätsanforderungen.

Wenn man möchte, kann man es wie folgt ausdrücken: 

Während die Bauleitung das „Heute“ auf der Baustelle im Griff hat, plant der Projektleiter schon das „Übermorgen“ und sorgt dafür, dass die Wirtschaftlichkeit eines Projektes bewahrt bleibt.

4. Welche Kenntnisse sind für Bauleiter und Projektleiter in der TGA besonders wichtig?

Erfolgreiche TGA-Bauleiter oder TGA-Projektleiter benötigen tiefes Fachwissen im Stammgewerk und ein breites Verständnis für alle angrenzenden Disziplinen. Neben technischem Fachwissen sind konkret Kenntnisse in Projektmanagement, Kommunikation, Qualitätsmanagement, Vertragsrecht (z. B. HOAI und VOB) sowie in der Koordination von Projektbeteiligten entscheidend. Vorauszusetzen ist also neben technischem Wissen auch die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu begreifen, Interdependenzen zu (er-)kennen und gelassen und souverän selbst durch „unruhiges Fahrwasser“ zu steuern.

5. Wie wichtig ist die Schnittstellenkoordination in TGA-Projekten?

Die Schnittstellenkoordination ist ein zentraler Erfolgsfaktor, da in TGA-Projekten viele Gewerke zusammenarbeiten. Fehler an Schnittstellen können zu Verzögerungen, Mehrkosten und Qualitätsproblemen führen. Man darf nicht vergessen, dass die technische Gebäudeausrüstung einen erheblichen Teil der Baukosten ausmacht. Schon aus diesem Grund ist hier größte Sorgfalt geboten. Erst die professionelle Schnittstellenkoordination lässt aus vielen Einzelgewerken ein funktionierendes Gesamtsystem entstehen.

6. Welche Rolle spielen HOAI und VOB in der Bauleitung und Projektleitung?

Durch die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) wird die Vergütung von Planungsleistungen geregelt, während die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) die Ausführung von Bauleistungen strukturiert. Die beiden Regelwerke sind für rechtssichere Abläufe in TGA-Projekten essenziell.

Das HDT bietet hier mit den Seminaren „HOAI für Einsteiger aus kaufmännischen und technischen Bereichen“ und „HOAI für Fortgeschrittene“ sowie „VOB/A, B, C für Einsteiger aus kaufmännischen und technischen Bereichen“, „Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen nach VOB/A“ und „Nachträge, Abrechnung und Mängelhaftung nach VOB/B“ umfassende Know-how-Unterstützung und praktische Hilfen.

7. Wie beeinflusst die Bauproduktenverordnung das Qualitätsmanagement in TGA-Projekten?

Als elementarer Bestandteil des Qualitätsmanagements im Bauprojekt stellt die Bauproduktenverordnung sicher, dass Bauprodukte definierte Leistungsmerkmale erfüllen. Für Bauleiter bedeutet dies, dass sie im Rahmen der Qualitätssicherung die Dokumentationen, Prüfungen und Produktnachweise systematisch kontrollieren müssen.

Die Bauproduktenverordnung beeinflusst das Qualitätsmanagement in TGA-Projekten vor allem über die verbindliche Festlegung und Nachweisführung von Leistungsmerkmalen über CE-Kennzeichnung und Leistungserklärung).

Für das QM bedeutet dies, dass bereits in der Planungs- und Ausschreibungsphase geeignete, normkonforme Produkte gefunden werden müssen. Besonders bei sicherheitsrelevanten TGA-Anlagen wie jenen für den Brandschutz oder zur Lüftung ist eine korrekte Nachweisführung für die Abnahme und den Betrieb entscheidend.

8. Mit welchen typischen Herausforderungen muss seitens der Bauleitung bei TGA-Projekten gerechnet werden?

Zu den häufigsten Herausforderungen – übrigens nicht nur bei TGA-Projekten – gehören Terminverzögerungen, unklare Verantwortlichkeiten, lückenhafte Kommunikationsprozesse zwischen Gewerken sowie Änderungen während der Bauphase. Auch muss die TGA-Bauleitung hochkomplexe Technik in nicht selten knapp bemessene Baukörper integrieren, was für sich bereits eine Herausforderung darstellt.

Ein strukturiertes Projektmanagement hilft, Risiken zu minimieren und – nicht zuletzt auf der Grundlage einer andauernden Risikoanalyse – auf Eventualitäten vorbereitet zu sein. Ein erfolgreicher TGA-Bauleiter sollte Dinge nämlich antizipieren, bevor sie überhaupt zum Problem werden. Mit am schwierigsten ist dabei das Management von Abhängigkeiten. 

9. Wie können digitale Werkzeuge und das BIM die TGA-Projektleitung verbessern?

Digitale Tools und Building Information Modeling (BIM) ermöglichen eine effizientere Planung und Koordination. Sie verbessern die Transparenz, reduzieren Fehler und erleichtern die Dokumentation im gesamten Bauprojekt. BIM ist innerhalb von TGA-Management und TGA-Projektleitung weit mehr als nur ein 3D-Modell. Die digitalen Werkzeuge stellen das moderne Rückgrat für die Koordination hochkomplexer Systeme dar. Die Digitalisierung führt die TGA-Leitung weg vom reinen Reagieren auf Probleme und hin zum vorausschauenden Agieren auf Basis valider Daten. Mithin reduziert BIM die Fehlerquote an den Schnittstellen und hilft dabei, die Termin- und Kostentreue zu sichern.

10. Welche Rolle spielt Lean Construction in der Technischen Gebäudeausrüstung?

Lean Construction kann in der Technischen Gebäudeausrüstung dazu beitragen, Prozesse schlanker, das heißt effizienter zu gestalten, die Schnittstellen besser zu koordinieren und Verschwendung von Zeit und Material zu reduzieren. Unter geeigneten Rahmenbedingungen lassen sich hierdurch die Baukosten senken, während die Terminsicherheit gleichzeitig zunimmt.

Einige typische Ansätze von Lean Construction in der TGA seien hier kurz erwähnt:

  • Mittels genauer Taktplanung, bei der Installationen in definierte Zeitfenster und feste Arbeitsabschnitte gegliedert werden, sorgt man für Planungsstabilität und einen kontinuierlichen Bauablauf.
  • Eine optimierte Logistik reduziert Transportwege und minimiert unnötige Wege sowie das Nacharbeiten. Unproduktive Zeiten, die an anderer Stelle zu Wartezeiten führen würden, werden deutlich reduziert und die Materialverfügbarkeit verbessert.
  • Die frühzeitige Einbindung von ausführenden Unternehmen und Fachplanern im Sinne des Lean Design vermeidet teure Planungsfehler und verhindert spätere Kollisionen schon im Vorfeld.

11. Für wen empfiehlt sich die Teilnahme an einem Seminar zur Bauleitung und Projektleitung in der TGA?

Ein solches Seminar ist für alle Akteure sinnvoll, die an der Schnittstelle zwischen Planung, Ausführung und Betrieb stehen. Insbesondere profitieren Bauleiter, Projektleiter, Ingenieure, Fachplaner und technische Mitarbeiter, die ihre Kenntnisse in der Technischen Gebäudeausrüstung vertiefen und ihre Projektmanagement-Kompetenzen weiter ausbauen möchten.

Das gilt ebenfalls für Nachwuchskräfte und Quereinsteiger, die vielleicht den Sprung vom Handwerk oder vom Studium in die Verantwortung für Termine, Kosten und in die rechtliche Verantwortung (VOB/HOAI) meistern wollen. Apropos meistern: Auch für Meister und Techniker, die den nächsten Karriereschritt in die Bauleitung anstreben, ist ein TGA-Seminar, wie es das HDT hier anbietet, sehr zu empfehlen.

Überdies sollten selbst sehr erfahrene Bau- und Projektleiter ihr Wissen in unserer durch schnelle technologische und regulatorische Umbrüche geprägten Zeit stets aktuell halten. Das HDT hilft mit seinem beispielhaft breit gefächerten Weiterbildungsprogramm, welches einem seit Generationen bewährten Prinzip folgt: Aus der Praxis und für die Praxis.

Preise

Präsenz-Teilnahme
1.390,00 €*
Für HDT-Mitglieder
1.290,00 €*

mehrwertsteuerfrei, einschließlich veranstaltungsgebundener digitaler Arbeitsunterlagen sowie Catering und Getränken bei Präsenz-Teilnahme

Ausgewählter Termin

Di. 06.10.2026, 09:00 Uhr —
Mi. 07.10.2026, 17:00 Uhr
Haus der Technik e.V.
Hollestr. 1
45127 Essen
Veranstaltungsnummer: VA26-00884

Ansprechpartner

Organisatorische Fragen:
info@hdt.de
+49 201 1803-1
Fachliche Fragen:
Ute Jasper
U.Jasper@hdt.de
+49 201 1803-239

Infos zu unseren Veranstaltungen

Auf Wunsch konzipieren wir für Sie auch spezielle Online-Seminare nach Maß sowie virtuelle Inhouse-Seminare für Ihr Unternehmens­team.
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